Tina Melder

Dipl. Ing. silv. (Univ.)

 

geb. 1983

2 Kinder

 

Studium der Forstwissenschaften an der Technischen Universität München

Vertiefungsbereiche: Bodenkunde, Politik und Recht, Naturschutz

Diplomarbeit am Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik

"Waldbesitzerinnen in Bayern - Geschlechterdifferenzierte Sekundäranalyse einer Waldbesitzerberfragung"

 

 

 

 

 

Martin Engewicht

Zeichner, Illustrator, Kunst- und Antiquitätenschreiner

 

geb. 1973

1 Kind

 

Abitur 1994

Ausbildung zum Kunst- und Antiquitätenschreiner

 

 

seit 2000 pädagogische Tätigkeit mit schwerst/mehrfach behinderten Menschen

seit 2008 freischaffender Künstler (Zeichnung, Illustration)

Qualitätsmanagement-Beauftragter (TÜV)

 



Wir möchten, dass sich Menschen wieder als Teil der Natur begreifen. In unserem Leben und unserer  Arbeit ist uns folgendes besonders wichtig:

 

Natur findet draußen statt

Unbekannter Gelehrter

 

Heute verbringt der moderne Mensch den überwiegenden Teil seines Lebens in Innenräumen. Damit entgeht ihm die Möglichkeit, die Natur wirklich wahrzunehmen. Was bleibt sind Sehnsüchte: Unterm Sternenhimmel schlafen, mit Vogelgezwitscher aufwachen, das Rascheln der Blätter im Wind hören, das Moos unter den Füßen spüren, dem Murmeln des Baches lauschen. Wir laden dich dazu ein, Zeit draußen zu verbringen.

 

 

Was nicht durch den Bauch geht, bleibt im Kopf nicht hängen

Gerald Huether, Neurobiologe

 

Uns geht es nicht um reine Wissensvermittlung. Das Erleben steht im Vordergrund. Die Gehirnforschung zeigt uns, dass Lernen untrennbar mit Gefühlen verbunden ist. Kinder entdecken die Welt mit Begeisterung - eine Fähigkeit, die uns Erwachsenden fast völlig abhanden gekommen ist. Wir müssen wieder lernen die Welt mit den Augen eines staunenden Kindes zu betrachten.

 

 

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier

Mahatma Gandhi

 

Industrialisierung, Welthunger, Ausbeutung von Mensch und Natur, Zerstörung von Lebensraum - der Mensch ist das einzige Lebewesen, das es innerhalb kurzer Zeit geschafft hat, sich seiner Lebensgrundlagen zu berauben. Frei nach dem Motto "Nach uns die Sintflut" und "Geiz ist geil" leben wir in einer Konsumgesellschaft, die sich  mehr durch Haben als durch Sein definiert. Was wir dringend brauchen ist ein Bewusstseins- und Wertewandel. Hans Carl von Carlowitz hat 1713 erstmals den Begriff der Nachhaltigkeit im Sinne eines langfristig angelegten, verantwortungsbewussten Umgangs mit einer Ressource verwendet. Wir müssen heute damit beginnen, in allen Bereichen des Lebens verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln. Wir zeigen dir, worauf es dabei ankommt und wie es sich im Alltag umsetzen lässt.

 

 

Hilf mir, es selbst zu tun - zeig' mir, wie es geht

Maria Montessori

 

Wir lernen nicht, indem wir etwas nur hören oder sehen. Erst durch das Tun, das Anfassen, das Ausprobieren können wir etwas wirklich be-greifen.

Wir bieten dir die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu machen.